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Schulinterne Lehrerfortbildung

05.11.2018

Regelmässig bilden sich die Lehrkräfte am Gymnasium St. Antonius weiter. Im Fokus standen Kommunikationsverhalten und das "Bild" des Lehrerberufs.

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Regelmässig bilden sich die Lehrkräfte am Gymnasium St. Antonius weiter. Im Fokus standen Kommunikationsverhalten und das "Bild" des Lehrerberufs.

Nach einer kurzen Einführung durch Rektor Marco Knechtle übernahm Brigitta Wyss das Zepter. Während des Vormittags frischte sie die Grundlagen der Kommunikiationswyssenschaft (sic!) auf. Denn Schule ist Kommunikation in Beziehung, wie sie betonte.

Ausgangslage in der Planung war das Leitbild der Schule, in welchem eine "offene Gesprächskultur" explizit verankert ist. Die babylonische Gesprächsverwirrung darf an Schulen nicht herrschen, wenn Lernerfolg gelingen soll. 

Zentraler Punkt in der Kommunikation im Schulzimmer ist die "Präsenz". Diese setze sich aus 55% Körper, 35% Stimme und nur zu 7% aus Worten zusammen. Repetiert wurde weiter das vier Ebenen- und vier Ohren-Modell. Denn der Empfänger ist verantwortlich für das, was er hört und aufnimmt. Der Sender ist gleichermassen in der Pflicht, alle Ebenen in der Botschaft anzusprechen.

Der theoretische Vortrag wurde mehrere Male für praktische Übungen unterbrochen. Die Theorie sollte an der eigenen Disposition überprüft werden. Ein angeregter Erfahrungsaustausch in Kleingruppen schloss den Vormittag ab.

Der Nachmittag stand den Fachgruppen für die individuelle Planung, Organisation und die Ausarbeitung des fachschaftlichen Internetauftritts zur Verfügung. Eine gemeinsame Turnlektion mit dem Schwerpunkt slackline schloss den Tag ab.

Am Samstag konnte an Vorlesungen der Universität Zürich teilgenommen werden. Im Rahmen der Fachtagung "Das gesellschaftliche Bild und die pädagogische Bedeutung der Lehrberufe" wurden insgesamt drei Veranstaltungen besucht. Die Referenten äussersten sich fast unisono kritisch zu den Definitionen des Lehrplans 21. Es war für die Besucher aus Appenzell interessant, die Meinungen aus der "Lehre" direkt zu hören. Beste Voraussetzung, während der Rückfahrt die einzelnen Positionen zu diskutieren.

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